Monatsarchiv: November 2010

Exchange 2010: Normale Sicherung

Die normale oder vollständige Sicherung wird am häufigsten verwendet: Diese Sicherung dauert sehr lange Enthält alle ausgewählten Daten Benötigt viel Platz Alle Daten des Systems liegen in einem Sicherungssatz Wiederherstellung kann dadurch sehr schnell erfolgen Sicherungsprogramm markiert alle Daten als gesichert Aufbauende Sicherungstypen (Inkrementell/Differenziell) werden unterstützt Transaktionsprotokolle werden nach Abschluss der Sicherung gelöscht

Exchange 2010: Online Sicherung

Die Online-Sicherung ist der einzige richtige Weg zur Datensicherung der Exchange-Datenbanken! Der Inhalt der Exchange-Datenbanken wird gespeichert, währendessen die Exchange-Dienste weiterlaufen. Abhängig von der Sicherheitsvariante werden die Transaktionsprotokolldateien nach der Sicherung vom Sicherungsprogramm gelöscht, nicht von Exchange selbst. Vorgang der Online-Sicherung: Sicherungsprogramm liest jede Datenbanktabelle aus der Datenbankdatei (*.edb), Stück für Stück aus Vorgang sollte …

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Exchange 2010: Einführung Datensicherung

Vor dem Ausfall eines Exchange Servers sollte frühzeitig ein Plan ausgearbeitet werden und testen, welche Schritte zur Datensicherung und Wiederherstellung notwendig sind! Exchange Server 2010 setzt bei der Sicherung vollständig auf den Schattenkopiedienst. Das integrierte Datensicherungsprogramm in Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2 kann ebenfalls als Datensicherungsprogramm verwendet werden.  Zudem überprüft es auch …

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Grundlagen: Checkpoint-Datei

Jeder Satz Transaktionsprotkolle und jede Datenbank haben eine eigene Checkpoint-Datei (*.chk) Gespeichert wird diese Datei im Transaktionsprotokoll-Verzeichnis In dieser Datei wird festgehalten, welche Daten bereits von den Transaktionsprotokollen in die Datebank geschrieben worden sind Wird Datei gelöscht, schreibt Exchange beim Starten alle Informationen der Transaktionsprotokolle erneut in die Datenbank Es entstehen keine Duplikate Exchange prüft …

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Grundlagen: Umlaufprotokollierung

Bedeutung der Umlaufprotokollierung: Bei der Umlaufprotokollierung legt Exchange nicht ständig neue Transaktionsprotokolle an, sondern arbeitet nur mit wenigen Protokolldateien und überschreibt diese ständig Exchange 5.5 hat mit diesem System noch gearbeitet Exchange 2000/2003 arbeitet nicht mit diesem System, sowie Exchange 2007/2010 Die Umlaufprotokollierung ist standardmäßig deaktiviert Für Postfachdatenbanken sollte die Umlaufprotokollierung niemals aktiviert werden!

Grundlagen: Transaktionsprotokolle

Jede Datenbank hat eigenen Satz Transaktionsprotkolle Alle Atktionen, die Änderungen in der Datenbank zufolge haben, werden von Exchange gespeichert Exchange arbeitet dazu ähnlich wie ein Datenbank-Sever: Jede Änderung und Aktion wird zunächst in ein Transaktionsprotokoll geschrieben Exchange arbeitet Änderungen ab und speichert sie in die Datenbank (*.edb Datei) sobald Transaktionsprotkolldatei (Größe = 1MB) vollgeschrieben ist, …

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Exchange 2010 Postfachdatenbanken

Exchange 2010 setzt weiterhin auf ESE-Datenbank (Extensible Srorage Engine), daher gib es seit Exchange 5.5 keinen großen Unterschied außer der gesteigerten Geschwindigkeit. Es gibt keine Speichergruppen mehr, nur noch Postfachspeicher und Speicher für öffentliche Ordner. Diese Speicher haben jeweils einen eigenen Satz Transaktionsprotokolle Datenbanken sind nicht mehr in *.edb und *.stm Dateien aufgeteilt Sie bestehen …

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Empfangsconnector Berechtigungsgruppen

Auf der Registerkarte Berechtigungsgruppen, konfigurieren Sie, wer E-Mails an den Empfangsconnector senden darf. Jeder Berechtigungsgruppe wird ein unterschiedlicher Satz von Berechtigungen erteilt. Anonyme Benuter: Nicht authentifizierte Benutzer Exchange Benutzer: Authentifizierte Benutzer Exchange Server Mitglieder der universellen Sicherheitsgruppe Exchange-Server in der OU Microsoft Exchange Security Groups im AD Vorversionen von Exchange Server: Mitglieder der univ. Sicherheitsgruppe …

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Sicherheit von Empfangsconnectoren

In den Eigenschaften der Empfangsconnectoren, auf der Registerkarte Authentifizierung, können Sie nachträglich die Authentifizierung für Empfangsconnectoren konfigurieren. Sprich, wie sich Clients am Server anmelden müssen, damit dieser E-Mails entgegen nimmt. Transport-Layer-Security (TLS): Bei Aktivierung dieser Option, verwendet der Server das STARTTLS in der EHLO-Antwort an SMTP-Server Die EHLO-Antwort stellt Verbindung her und wartet auf eine …

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Anpassen des SMTP-Banners

Anpassen der standardmäßigen SMTP-Meldung eines Banners: Beim Aufbau einer Verbindung zum SMTP-Server, wird standardmäßg eine Meldung angezeigt (SMTP-Banner). Meldung wird vom Empfangsconnector in Verbindung mit dem Dienst Micrososft Exchange-Transport erzeugt Diese Meldung kann geändert werden, um evtl. Angreifern nicht gleich mitzuteilen, dass es sich hierbei um einen Exchange Server handelt! Meldung (SMTP-Banner) mittels Exchange-Verwaltungsshell anpassen: Set-ReceiveConnector …

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